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Richtlinien für Autor/innen

Schreibweisen und Formatierungen

Bitte verfassen Sie Ihren Beitrag nach den Regeln der Neuen deutschen Rechtschreibung in der gültigen Fassung. Dort, wo die offiziellen Regeln mehrere Schreibweisen zulassen, behalten wir uns vor, eine einheitliche Verwendung zu wählen.

Siglen und Abkürzungen sollten vermieden resp. aufgelöst werden.

Wir erwarten die Verwendung einer gendersensiblen Schreibweise. Innerhalb eines Beitrages muss die Schreibweise einheitlich sein.


Reichen Sie Ihren Beitrag unformatiert ein (kein Blocksatz),
Schriftart: Times New Roman, Schriftgröße: 12
Bitte speichern Sie Ihre Datei im Word- oder rtf-Format ab!

Umfang

für fachbegutachtete Artikel: bis zu 35.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Literaturverzeichnis)

Titel

Eine Ergänzung des Titels durch (einen kurzen und prägnanten) Untertitel ist möglich.
Zwischen Titel und Untertitel erfolgt ein Punkt.
Beispiel: Kunst und Genetik. Zur Rezeption der Gentechnik in der zeitgenössischen Kunst

Schalten Sie vor Überschriften zwei Leerzeilen und nach Überschriften eine Leerzeile. Kennzeichnen Sie jede Überschrift nach ihrer Wertigkeit, indem Sie folgendes Kürzel voranstellen:

/Ü1/ für Überschrift 1. Kategorie (Titel des Artikels)

/Ü2/ für Überschrift 2. Kategorie

/Ü3/ für Überschrift 3. Kategorie

Zwischenüberschriften

Größere Abschnitte Ihres Textes sollten mit Zwischenüberschriften versehen sein. Zwischenüberschriften bitte nicht nummerieren. Bei der Gestaltung der Zwischenüberschriften wie bei Titel verfahren.

Hervorhebungen im Text

Eigennamen werden immer in der Standardschrift geschrieben, nicht kursiv oder in Anführungsstrichen, außer sie sind als solche nicht erkennbar. (s. auch Abschnitt: Abkürzungen). Dies gilt auch für Parteien, Organisationen, Verbände u.ä.

Bei der Namennennung von Autor_innen beim ersten Mal auch den Vornamen ausschreiben, danach nur noch den Nachnamen benutzen.

Titel (von Büchern, Aufsätzen, Zeitschriften) im Text in der Standardschrift und in doppelten Anführungszeichen.
Beispiel: August Bebels „Die Frau und der Sozialismus“ erschien …

Zitate: in doppelten Anführungszeichen, auch Zitate, die mehr als drei Zeilen umfassen.

Distanzierte Verwendung von Begriffen, uneigentliche oder abgemilderte Wortverwendungen: in einfachen Anführungszeichen. Beispiel: ‚race‘

Verwenden Sie bitte keine besonderen Formatierungen (Schriftarten, Einrückungen etc.). Hervorhebungen nehmen Sie bitte immer durch Kursivierung vor,
nicht durch Fettdruck, Sperrung, Versalien, Unterstreichung oder Anführungszeichen.

Fachbegriffe, anderssprachige Begriffe, zusammengesetzte Begriffe, Zahlen

Anderssprachige Wörter werden kursiv gesetzt und ggf. in der Schreibweise der Ursprungssprache geschrieben (z.B.: technological citizenship). Wenn sie im Deutschen weitgehend üblich sind und nicht mehr als anderssprachige Wörter gelten, werden sie großgeschrieben. Hier gilt der Duden, z.B.: Gender, Know-how.
Die anderssprachigen Ausdrücke können auch ergänzend in Klammern gesetzt sein, z.B.: Rechtskundigkeit (legal literacy).

Handelt es sich um Komposita, werden die Wörter mit Bindestrichen verbunden und großgeschrieben, z.B.: Affirmative-Action-Maßnahmen, Input- und Output-Legitimation, Policy-Forschung, Europa-Forschung etc.

Teilweise eingeklammerte Wörter wie (Frauen-)Geschichte werden mit Bindestrich und ohne Leerzeichen geschrieben.

Zahlen bis zwölf werden ausgeschrieben, ab 13 dann als Ziffer.

Bei Tausendern soll zur besseren Lesbarkeit ein Punkt gesetzt werden, z.B. 80.000 Personen.

Bei Bezug auf Dekaden z.B. 1990er Jahre schreiben.

Das Erscheinungsdatum von Tageszeitungen voll ausschreiben, ggf. eine Null bei Tag und Monat, Jahr; Beispiel: Der Tagesspiegel, 29.08.2000.

Wird im Text ein Datum genannt, so wird es ausgeschrieben,
z.B.: Bis zum 5. Mai 2016 muss die Stelle neu besetzt werden.

Zeichen

Bitte den Unterschied zwischen Binde- und Gedankenstrich beachten.
Bindestrich: für Seitenbereichs- und Datumsangaben etc. das Minuszeichen ohne Leerzeichen zwischen den Angaben (z.B. 2007-2009, 25-30, 1.8.-15.8.)
Gedankenstrich: – z.B. anstelle einer Klammer – wird der lange Gedankenstrich verwendet: – Gedankenstriche immer mit Leerzeichen zu beiden Seiten.

Satzzeichen, die zum Zitat gehören, innerhalb der Anführungszeichen, sonst außerhalb.

Fußnotenzeichen in der Regel hinter dem Satzzeichen, es sei denn, die Fußnote bezieht sich nur auf ein konkretes Wort oder einen bestimmten Satzteil.

Auslassungen und Einfügungen in Zitaten durch eckige Klammern kennzeichnen […]. Auslassungen am Zitatanfang und Ende nicht kennzeichnen.

Bitte auf typographisch korrekte Anführungszeichen und Apostrophe achten:
Es werden doppelte, typographische Anführungszeichen „...“ verwendet;
bei Zitaten innerhalb von Zitaten ‚...‘. (Hinweis: s. auch Anderssprachige Texte)

Ein vollständiger Satz nach einem Doppelpunkt beginnt mit einem Großbuchstaben, ein unvollständiger mit einem Kleinbuchstaben.

Reihungen sollten mit einem Spiegelstrich oder einem Kuller (●) eingeleitet werden.

Abkürzungen

Alle Abkürzungen wie z.B., z.T., u.U., n.Chr., o.O., o.J. etc. bitte ohne Leerzeichen.

Vereinheitlichung der Ortsangaben im Text:
Bitte schreiben Sie Abkürzungen in Ortsangaben aus,
Beispiel: Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Königstein im Taunus.

Keine Abkürzungen im Fließtext verwenden,
Beispiel: „Prozent“ statt „%“, „Absatz“ statt „Abs.“, „Kapitel“ statt „Kap.“.

In Tabellen, Grafiken, Fußnoten, Anmerkungen und Literaturverzeichnis sowie in Klammern und bei gehäuftem Vorkommen können Sie Abkürzungen verwenden.

Abkürzungen wie z.B., m.E., o.ä. sind in Maßen zu verwenden.

Akronyme (auch gängige wie IWF oder von Parteien etc.) werden bei der ersten Nennung ausgeschrieben und in Klammern dahinter die Abkürzung eingeführt.

Anmerkungen, Zitatnachweis

Quellenverweise im Text nach folgendem Schema, bitte ohne „S.“ oder „Seite“:
direktes Zitat (Meier 2010, 5); indirektes Zitat (vgl. Meier 2010, 5).
Sollten Sie ein Werk ohne Seitenzahlen zitieren (z.B. eine Webseite oder einen Film), geben Sie bitte auf andere Weise die Fundstelle an, etwa durch die Absatznummer (Absatz 4), eine Zeitmarke (01:05:19) oder den Titel eines Abschnitts bzw. Kapitels (Abschnitt „Elektronisches Publizieren“). Wenn Sie ein elektronisches Dokument zitieren, in dem die Absätze nummeriert sind und es keine Paginierung gibt, verwenden Sie bitte diese Absatznummern (vgl. Meier 2010, Absatz 4).

Bei Verweis auf mehrere Seiten schreiben Sie bitte 304ff., d.h. ohne Leerzeichen.
Werden mehrere Seitenzahlen angegeben, werden diese mit Kommata getrennt (Weber 1977, 304, 456). Mehrere Quellen mit Semikolon getrennt (Weber 1977; Meier 1998).

Bei mehreren Autor_innen werden die Namen mit Schrägstrich getrennt (vgl. Meier/Weber 1978). Ab vier Autor_innen verwenden sie bitte nach dem ersten Namen et al. (vgl. Meier et al. 1988).

Quellennachweise im Literaturverzeichnis (s.u.).

Fußnoten dienen ausschließlich der inhaltlichen Erläuterung, können aber Kurznachweise von Literatur enthalten. Fußnoten immer mit einem Punkt schließen.

Bei Zitatnachweisen und Hervorhebungen in Fußnoten wird wie im Text verfahren.

Mehrfache Nennungen eines Werks in unmittelbarer Folge werden mit „ebenda (ebd.)“ kenntlich gemacht. Hinter dem Punkt nach einem wörtlichen Zitat wird „ebenda“ groß geschrieben „Ebd.“.

Literaturverzeichnis

Bitte führen Sie immer die Quelle auf, mit der Sie gearbeitet haben.
Titel, die Sie nicht selbst gelesen haben, sondern indirekt auf dem Umweg über eine andere Quelle wörtlich zitiert wurden, kennzeichnen Sie (zusätzlich) in einer Fußnote, damit die Leser_innen wissen, um welchen Text es sich handelt. Wenn möglich, aber  bitte ein „zitiert nach“ vermeiden.

Wenn Sie eine elektronische Fassung eines Werkes benutzt haben, führen Sie bitte diese Fassung auf und nicht etwa eine zusätzlich verfügbare gedruckte Quelle.

Das Literaturverzeichnis wird alphabetisch nach den (Nach)Namen sortiert. Mehrere Arbeiten von eine_r Autor_in werden chronologisch, mit dem aktuellsten Werk beginnend, geordnet. Gleiche Autor_innen-Namen bitte jedes Mal wieder ausschreiben (nicht: ders. oder dies.).

Titel in Standardschrift (nicht kursiv), ohne Anführung.

Die Trennung zwischen Haupttitel und Untertitel erfolgt durch einen Punkt.

Titel (von Büchern, Filmen, Zeitschriften etc.) im anzugebenden Titel werden in Anführungszeichen gesetzt.
Beispiel: Jahn, Erwin (1914): „Die Volksmärchen der Deutschen“ von Johann Karl August Musäus. Leipzig.

Bei Büchern Ort und Verlag ausgeschrieben angeben: Frankfurt am Main: Campus Verlag

Mehrere Verlagsorte vollständig angeben (wenn bekannt) und durch Kommata abtrennen, Beispiel: Frankfurt am Main, Bern, New York: Peter Lang Verlag.

Bei mehreren Autor_innen Namen (Name, Vorname) vollständig angeben und durch Schrägstrich  trennen (ohne Lehrzeichen!).
Beispiel:  Lenz, Ilse/Nickel, Hildegard Maria/Riegraf, Birgit (Hg.)(2000): Geschlecht - Arbeit – Zukunft …

Für „Herausgeber_innen“ bitte einheitlich die Abkürzung (Hg.) verwenden.

Die 1. Auflage bleibt unmarkiert.

Anderssprachige Texte

Bei englischen Titeln gilt, dass alle sog. Autosemantika, d.h. Begriffe, die eine eigenständige Bedeutung tragen, wie Substantive, Verben und Adjektive, mit einem Großbuchstaben beginnen. Das heißt, nur Präpositionen werden klein geschrieben.
Beispiel: Haraway, Donna: Primate Visions. Gender, Race, and Nature in the World of Modern Science.

Alle Quellen- und Literaturnachweise sind in der Schreibweise den deutschsprachigen Nachweisen anzugleichen (Hg., 2. Auflage, etc.).

Beispiele

Monographien

allgemein

Beispiel

Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. [ggf.] Aufl. Erscheinungsort: Verlag.

Mayer, Hans (1977): Außenseiter. 2. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.

 

Sammelbände

allgemein

Beispiel

Nachname, Vorname (Hg.) (Jahr): Titel. Untertitel. [ggf.] Aufl. Erscheinungsort: Verlag.

Müller, Maria E./Vedder, Ulrike (Hg.) (2000): Reflexive Naivität. Zum Werk Marieluise Fleissers. Berlin: Erich Schmidt Verlag.

 

Neudrucke

allgemein

Beispiel

Name, Vorname (Jahr der Erstausgabe): Titel. Untertitel. Hg. [ggf.] u. mit e. Nachwort vers. von Vorname Name (Jahr). Erscheinungsort: Verlag.

Dohm, Hedwig (1896): Sibilla Dalmar. Roman. Hg. von Nikola Müller und Isabel Rohner (2006). Berlin: Trafo Verlag.

 

Aufsätze in Zeitschriften

allgemein

Beispiel

Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. In: Titel der Zeitschrift Ausgabe (Heft), xx-xx.

Ferguson, Ann (1984): Sex War. The Debate between Radical and Libertarian Feminists. In: Signs. Journal of Women in culture and Society 1 (10), 106-112.

 

Aufsätze in Sammelbänden

allgemein

Beispiel

Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. In: Name, Vorname [ggf.] (Hg.): Titel. Untertitel. Erscheinungsort: Verlag, xx-xx.

Bleicher-Nagelsmann, Heinrich (2010): „Dem Reich der Freiheit werb’ ich Bürgerinnen!“. Publizistinnen in der frühen Frauenbewegung. In: Beutin, Heidi/Beutin, Wolfgang/Bleicher-Nagelsmann, Heinrich/Malterer, Holger (Hg.): Die Frau greift in die Politik. Schriftstellerinnen in Opposition, Revolution und Widerstand. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Brüssel, New York, Oxford, Wien: Peter Lang Verlag, 151-173.

 

Elektronische Quellen

Wenn die Quelle über eine eindeutige Kennung, z.B. DOI oder URN, erreichbar ist, führen Sie diese bitte unbedingt an.

Ansonsten geben Sie bitte bei Dokumenten aus dem World Wide Web die URL und das Datum des Abrufs an, jeweils am Schluss in Klammern.  Bei Verweis auf Texte aus dem Internet wenn möglich auch das Erscheinungsjahr eines Textes angeben.

Beispiele

Schmitz, Thomas A. (2008): Feminist Approaches/Gender Studies. In: Modern Literary Theory and Ancient Texts: An Introduction. Blackwell Publishing: Oxford, 176-194. doi:10.1002/9780470692295.ch11 .

Callaghan, Tonya D. (2007): Contra/Diction. How Catholic Doublespeak in Canadian Catholic Secondary Schools Furthers Homophobia. In: Canadian Online Journal of Queer Studies in Education 1(3). http://jqstudies.library.utoronto.ca/index.php/jqstudies/article/view/3281/1411 (23.12.2009).

Carstensen, Tanja (2009): Gender Trouble in Web 2.0. Gender perspectives on social network sites, wikis and weblogs. Bremen: Staats- und Universitätsbibliothek. 7 S. http://www.elib.suub.uni-bremen.de/ip/docs/00010430.pdf (14.04.2016).

 

 

Lexikonartikel

Lindhoff, Lena (2002): Stichwort: Genie. In: Kroll, Renate (Hg.): Metzler Lexikon Gender Studies, Geschlechterforschung: Ansätze - Personen - Grundbegriffe. Stuttgart, Weimar: Metzler Verlag, 147-148.

 

Abbildungen und Tabellen

Nummerieren Sie Grafiken, Tabellen und Abbildungen jeweils separat von vorne bis hinten durch. Jede Grafik/Tabelle/Abbildung sollte eine Überschrift (Abb. 1: Zwei Beratungs¬modelle/Tabelle 1: Titel) und eine Quellenangabe als Abbildungsunterschrift (Quelle: Landesmuseum Trier) haben.

Abbildungen/Fotos: Die Auflösung von Abbildungen, deren Farbtonwerte stufenlos von hell nach dunkel gehen, sollte 100 Pixel pro Zentimeter bzw. 300 dpi (dots per inch) betragen. Ein Foto, das mit 8 cm Breite in das Dokument eingebunden wird, sollte somit eine Auflösung von 800 Pixel haben. Als Dateiformat bitte jpg-Format wählen.

Alle vorgesehenen Abbildungen bitte frühzeitig in elektronischer Form und im endgültigen Format zur Begutachtung zusenden, damit später eine optimale Veröffentlichung erreicht werden kann.

Sollten Rechte für einzelne Abbildungen eingeholt werden müssen, die nicht unter das Zitatrecht fallen, so ist dies Aufgabe der Autor_innen.

 

Zusätze

Angaben zum Autor_innenverzeichnis (max. 700 Zeichen) bitte in vollständigen Sätzen formulieren (siehe angefügte Datei „Hinweise-Autor_innenverzeichnis“).

Bitte senden Sie uns bis zu fünf Schlagwörter zum Inhalt Ihres Artikels sowie ein englisch- und deutschsprachiges Abstract (max. 1.000 Zeichen inkl. Leerzeichen).

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Es handelt sich um einen Beitrag, der einen relevanten Beitrag zu dem Feld der Geschlechterforschung leistet. Geschlechterforschung wird dabei als Sammelbegriff für die verschiedenen methodischen und theoretischen Ausrichtungen innerhalb des Feldes (Frauenforschung, Geschlechterforschung, Genderforschung, Gender Studies, feministische Forschung) verwendet und schließt angrenzende Felder wie Queer Studies, Disability Studies, Critical Whiteness und Postcolonial Studies, Diversity Studies, insbesondere auch die Berücksichtigung intersektionaler Perspektiven, mit ein.

  2. Mir ist bekannt, dass mein Beitrag inhaltlich begutachtet wird. (Es ist möglich, dass der Beitrag nicht zur Veröffentlichung angenommen wird oder dass inhaltliche Überarbeitungen und eine erneute Einreichung erbeten werden.)

  3. Der Beitrag wurde noch nicht an einem anderen Ort veröffentlicht.

  4. Alle Rechte am eingereichten Beitrag liegen bei mir (der Verfasser_in) und ggf. den weiteren angegebenen Verfasser_innen. Alle wörtlichen oder sinngemäßen Übernahmen aus anderen Werken habe ich entsprechend gekennzeichnet. Mir ist bekannt, dass Texte, in denen Verstöße gegen diese Regeln festgestellt werden, nach Veröffentlichung öffentlich sichtbar und unter Benennung des konkreten Verstoßes als zurückgezogene Artikel gekennzeichnet werden können.

  5. Ich stimme der Veröffentlichung meines Beitrags unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC-BY 4.0) zu.

  6. Den im eingereichten Beitrag ggf. verwendeten Materialien, Abbildungen etc. habe ich Informationen zu den jeweiligen Urheber/innen bzw. Rechteinhaber_innen beigefügt. (Zusatzdateien wie Bilder oder Datenanhänge können in Schritt 4 des Einreichungsprozesses hochgeladen werden.)

  7. Ich habe die Richtlinien für Autor_innen bei der Erstellung meines Beitrags beachtet.

  8. Ich stimme der Veröffentlichung meiner Personenangaben (Name, Angaben zur Institution/zur Biografie sowie E-Mail-Adresse und ggf. Homepage-URL), die ich im Rahmen dieser Einreichung mache, zu.

 

Copyright-Vermerk

Alle Beiträge in OGJ. Open Gender Journal erscheinen unter der  Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International. Die entsprechenden Texte dürfen Sie unter den Bedingungen der Lizenz frei nutzen (Lizenzvertrag, allgemeinverständliche Fassung). 

Die Autor_innen werden ermutigt, ihre Beiträge auch an anderen Orten, z.B. in Repositorien, einzustellen. 

 

Schutz persönlicher Daten

Personenbezogene Angaben, die zusammen mit Beiträgen eingereicht werden (insbesondere Namen, institutionelle Zugehörigkeit, biographische Informationen, E-Mail- und Homepageadresse), werden im Falle der Veröffentlichung des Beitrags mit diesem veröffentlicht. 

Zugriffsdaten und andere personenbezogene Daten werden nicht an dritte Stellen weitergegeben.