Monitoring
Das Open Gender Journal veröffentlicht seit 2023 jährlich einen Überblick über Kennzahlen zu seinen Aktivitäten, anhand derer Autor_innen, Fachöffentlichkeit und Geldgeber_innen die Zeitschrift mit anderen vergleichen und beurteilen können. Dabei orientieren wir uns an den Vorgaben von Plan S und KOALA. Als Datengrundlage dienen die Statistiken des Open-Journal-System-Redaktionssystems.
Im Überblick
| 2025 | 2024 | 2023 | 2022 | |
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der Einreichungen: | 58 | 76 | 32 | 23 |
| Anzahl der angefragten Gutachten: | 48 | 65 | 30 | 27 |
| Anzahl der eingegangenen Gutachten: | 51 | 51 | 27 | 23 |
| Annahmequote: | 36% | 40% | 32% | 44% |
| Durchschnittliche Zeit zwischen Einreichung und Veröffentlichung: | 329 Tage | 328 Tage | 205 Tage | 202 Tage |
Monitoring-Bericht für 2024
2025 wurden 58 neue Beiträge beim Open Gender Journal eingereicht. Auf die Jahresausgabe(n) entfallen 29 Forschungsartikel, neun Buchrezensionen, sowie ein Forumsbeitrag. Zusätzlich wurden 19 Manuskripte für Special Issues eingereicht.
Über OJS hat die Redaktion 48 Gutachten angefragt. Die tatsächliche Zahl der Anfragen liegt jedoch höher, da neue Gutachter_innen zunächst per E-Mail kontaktiert werden. 51 Gutachten wurden im Laufe des Jahres eingereicht.
Für 2025 weist das Open Gender Journal eine Ablehnungsquote von 64 Prozent auf. 94 Prozent dieser Ablehnungen erfolgten vor der Begutachtung (“desk rejections”). Wie im Monitoring-Bericht für 2023 ausgeführt, sind diese desk rejections durch fehlende Publikationsreife begründet. Ihre Autor_innen erhalten eine ausführliche Rückmeldung, oft verbunden mit dem Angebot, eine überarbeitete Fassung neu einzureichen.
Zwischen Einreichung und Veröffentlichung der Artikel vergingen 2025 durchschnittlich 329 Tage. Dass wir trotz der knappen Verdreifachung des Veröffentlichungen von 15 auf 43 publizierte Artikel die durchschnittliche Publikationsdauer von 2024 nahezu halten konnten, freut uns sehr.
Ein Großteil dieser Zeitspanne entfällt auf die Textarbeit nach der Begutachtung: Bei der Überarbeitung der Texte werden die Autor_innen durch die Redaktion sowie das externe wissenschaftliche Fachlektorat der Agentur Qwir text + design unterstützt.




