Förderung von Vielfalt und Geschlechtergleichstellung innerhalb der Berlin University Alliance (BUA): Überlegungen und Handlungsempfehlungen

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.17169/ogj.2026.476

Schlagworte:

Inklusion, Gender, Diversität, Universität

Abstract

Dieser Aufsatz enthält ein Strategiepapier mit Empfehlungen dazu, wie Diversität und Geschlechtergleichstellung innerhalb der Berlin University Alliance und ihrer Partneruniversitäten besser gefördert werden können. Der Aufsatz enthält zudem Überlegungen dazu, wie, warum und für wen dieses Strategiepapier erstellt wurde, sowie allgemeinere Überlegungen zur Notwendigkeit, institutionelles (Nicht-)Handeln in Bezug auf Diversität, Geschlechtergleichstellung und damit verbundene Themen zu dokumentieren.

Autor/innen-Biografien

Sarah Bellows-Blakely, Freie Universtität Berlin

Dr. Sarah Bellows-Blakely ist Historikerin an der Freien Universität Berlin. Sie leitet die Junior Research Group "Fixing the System: Analyses in the Context of the History of Science" am Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung. Sie lehrt außerdem im Masterstudiengang Global History.

Mirjam Fischer, Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Mirjam Fischer (sie/ihre) ist Soziologin und hat aktuell eine Gastprofessur in Gender Studies am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Dort leitet sie das Forschungsprojekt „Fix the knowledge: Mehrfachbarrieren auf dem Weg zu akademischer Exzellenz“. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind zum einen sexuelle und geschlechtliche Ungleichheiten in Familien, sozialen Netzwerken und auf dem Arbeitsmarkt, und zum anderen akademische Karrieren, Ausschlüsse aus der Wissensproduktion und akademische Redefreiheit.

Aline Oloff, Technische Universität Berlin

Dr. Aline Oloff (sie/ihr) leitet die Forschungsgruppe Fix the Institution! am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin (2024-2026). Der Fokus der Forschungsarbeit der Gruppe liegt auf den organisationalen Bedingungen und Voraussetzungen von Antidiskriminierungsarbeit und Diversitätspolitiken an Hochschulen, gefragt wird insbesondere nach den Wissensgrundlagen und Perspektiven, die in die Formulierung von hochschulischen Antidiskriminierungs- und Diversitätsprogrammen einfließen.

Im März 2026 hat Aline Oloff die Geschäftsführung des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin übernommen.

Pichit Buspavanich, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Dr. med. Pichit Buspavanich (pronouns: he/him) has been a specialist in psychiatry and psychotherapy since 2021. At the Research Unit Gender in Medicine, he leads a junior research group on Diversity and Gender in Medicine at the Charité - Universtiätsmedizin Berlin.  His clinical work focuses on healthcare for transgender and gender-diverse individuals, integrating innovative group dynamics concepts and digital interventions. Pichit received his medical degree from the Charité - University Medicine Berlin in 2013. He completed his residency at the Medical University of Brandenburg and returned to the Charité - Universtiätsmedizin Berlin in 2019.

Titelblatt mit den Namen der Herausgeber:innen und dem Titel 'Institutionalizing Gender and Diversity: Interdisciplinary Perspectives Policy Memo' vor einem rosa Hintergrund mit wellenförmigen Linien.

Downloads

Veröffentlicht

2026-10-29

Zitationsvorschlag

Bellows-Blakely, S., Fischer, M., Oloff, A., & Buspavanich, P. (2026). Förderung von Vielfalt und Geschlechtergleichstellung innerhalb der Berlin University Alliance (BUA): Überlegungen und Handlungsempfehlungen. Open Gender Journal, (4). https://doi.org/10.17169/ogj.2026.476

Ähnliche Artikel

<< < 8 9 10 11 12 13 14 15 16 > >> 

Sie können auch eine erweiterte Ähnlichkeitssuche starten für diesen Artikel nutzen.