"Frauen gegen Frauen". Geflüchtete syrische Frauen und intersektionale Marginalisierung

Syrische geflüchtete Frauen und internationale Marginalisierung

Schlagworte: Intersektionalität, Frauen, Flucht, Migration

Abstract

In dieser Rezension wird die 2021 in Deutschland veröffentlichte Studie von Onur Yamaner über die Erfahrungen syrischer Flüchtlingsfrauen mit intersektioneller Marginalisierung aus einer kritischen Perspektive betrachtet, die sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Buches aufzeigt. Zunächst wird die Arbeit von Yamar zusammengefasst, einschließlich ihrer theoretischen Grundlagen und Methodik. Anschließend werden einige Desiderate der Studie erörtert, die vor allem darauf zurückzuführen sind, dass sie die im Rahmen eines kritischen feministischen Paradigmas zu diesem Thema gewonnenen Ergebnisse nicht berücksichtigt. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Überblick Forschenden, die sich dem Thema der Feminisierung von Migration in Zukunft aus einer intersektionalen Perspektive nähern wollen, erste Einblicke gewährt.

Autor/innen-Biografie

Özlem Akkaya, Yeditepe Üniversitesi

Assoc. Prof. Dr. Özlem Akkaya schloss 2005 ihr Studium der Politikwissenschaft und der Internationalen Beziehungen an der Bogazici-Universität ab. An der Bogazici-Universität erwarb sie einen MA und einen Doktortitel in der Geschichte der Türkischen Republik. Derzeit ist sie Mitglied der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Publicity der Yeditepe-Universität.

Book Cover Onur Yamaner Syrian Female Refugees in Turkey Intersectional Marginalization; orange tones with a picture of the sea
Veröffentlicht
2022-02-23
Zitationsvorschlag
Akkaya, Özlem. (2022). "Frauen gegen Frauen". Geflüchtete syrische Frauen und intersektionale Marginalisierung: Syrische geflüchtete Frauen und internationale Marginalisierung. Open Gender Journal, 6. https://doi.org/10.17169/ogj.2022.186
Rubrik
querelles-net: Rezensionen